Quelle: PNP (DZ) vom 26.03.2017

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AfD hakt nach! Dank unserem unermüdlichen Einsatz stehen nun Fakten zur Finanzierung der DITIB Moschee in der Deggendorfer Zeitung.

 

Nicht nur auf kommunaler Ebene, auch auf Bundesebene werden wir weiterhin die Bürger informieren und den Finger in die Wunde legen.

Ihre Stimme für die AfD ist eine Stimme für mehr Information, mehr bürgerliche Teilhabe, für mehr Demokratie.

Anbei ein Auszug aus meiner Rede:

Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Richtig.
Dies ist schlicht eine historische Tatsache.
Allerdings gehören gut integrierte Muslime, die hier leben und arbeiten, unsere Gesetze achten und Steuern zahlen, selbstverständlich zu Deutschland.

2013 wurde Deggendorf von der Flutkatastrophe heimgesucht. Es gibt aber eine interessante Nebenerscheinung:

Das Tor des bayerischen Waldes, wie Deggendorf genannt wird, wird in Zukunft von Allah bewacht – denn eine große Moschee ist aus den Flutwellen empor gestiegen: 2,4 Mio EUR der 3 Millionen Euro Baukosten trägt die Fluthilfe, also der deutsche Steuerzahler.
Laut der Regierung von Niederbayern, gilt diese Moschee als Infrastruktur. Dh. damit erhält der Moscheeverein DTIB die Kosten für die Wiederherstellung des zerstörten Gebäudes nach den heute gültigen Standards zu 100% erstattet.
Unsere Landsleute, also die deutschen Steuerzahler, durften froh sein, wenn sie 80% Hilfe erstattet bekamen.
Für die winzige Kapelle im Ort wurden dagegen nur 46.000 Euro angespült... So viel zu dem Märchen, es gäbe keine Islamisierung in Deutschland.

Ausgerechnet im von der Flutkatastrophe gepeinigten Ort Fischerdorf wurde noch während der Aufräumarbeiten eine Moschee genehmigt. Fischerdorf wird damit zu einem der vielen kleinen Konstantinopel des 21. Jahrhunderts.

Die lokale CSU-Prominenz, angefangen vom Oberbürgermeister Moser, über die Stadträte, alle waren im Januar letzten Jahres vor Ort und bewunderten ein weiteres Sinnbild für die Modernisierung der CSU.
Allah ist groß, sagt die angeblich christliche CSU! Wir von der AfD dagegen sagen: Nicht mit uns!

Wer die eigene kulturelle Identität so mit Füßen tritt,
der kappt die eigenen Wurzeln,
der löst die Verbindung zur eigenen Geschichte,
der schafft sich kulturgeschichtlich selbst ab
der ist letztendlich mit schuldig, wenn das islamische Morgenland das christliche Abendland verdrängt.

Mit dem gigantischen Moscheebau inkl. Minarett verschärft die CSU die Islamisierung unserer Heimat bis tief hinein in das katholische Herz Niederbayerns.
Wie lautete der Buchtitel von Sarrazin: Deutschland schafft sich ab.
Und die CSU schafft jetzt Bayern ab!

Die Deggendorfer CSU kann mit Fug und Recht behaupten, einen Meilenstein in der Geschichte gesetzt zu haben. Aber nicht einen in der bayerischen Geschichte, sondern einen Meilenstein in der Geschichte des Siegeszugs des Islam, an dem auch der türkische Präsident Erdogan heftig interessiert ist.

Er träumt von einer Wiedererrichtung des Osmanischen Reichs und regiert wie ein Sultan in seinem neu erbauten Protz-Palast in Ankara. Doch zur Eroberung schickt er keine Soldaten. Er hat schon drei Millionen Landsleute ins grenzenlos offene Deutschland einwandern lassen. Weitere Heerscharen sollen per Visafreiheit nachrücken.

Erdogan lässt derzeit gerade endgültig die Maske fallen.
Für wache Zeitgenossen allerdings ist schon längst klar, wer hinter der Person Erdogan steckt. Er hat sich bereits längst offenbart.
Er ist ein nationalistischer Islamist, der sich mit demokratischem Schein umgibt. Seine Nähe zur Muslimbruderschaft trägt er mit seinem Handzeichen offen zur Schau. Die vier ausgestreckten Finger bedeuten:

„Der Koran ist unsere Verfassung. Der Prophet unser Führer. Der Dschihad unser Weg. Der Tod für Allah unser nobelster Wunsch!“

Bereits 1998 ließ er sämtliche politischen Hüllen fallen, als er faselte:
„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
Dieser geistige Hintergrund erklärt den Versuch Erdogans, nun über das Verfassungsreferendum die unumschränkte Macht im Staat zu erringen.
Dies erklärt auch die Ausfälle gegenüber Europa, insbesondere Deutschlands.
Den vorläufigen Gipfel allerdings hat er erreicht mit:
„Macht fünf Kinder, nicht drei“.

Vor diesem Hintergrund frage ich all jene Politiker, die den DITIB- Vereinen den Kotau machen und den Teppich ausrollen.

Ist Ihnen bewusst, dass sie dem in der Geschichte nun dritten Versuch der Osmanen erliegen, sich Europa gefügig zu machen?
Ist Ihnen, vor allem auch den naiven CSU- Politikern gerade auch in Deggendorf bewusst, dass sie sich schuldig machen an der Islamisierung Deutschlands?

Mein Fazit:

Die Moschee in Fischerdorf ist ein neues Kapitel in „Deutschland schafft sich ab“.
Die merkwürdige Willkommenskultur der CSU gegenüber dem Islam kann ich nur so erklären:

Entweder gerieren sich die CSU und mit ihr die bayerische Regierung als willige Handlanger Erdogans –  oder sie haben dringend Nachhilfe in Geschichte nötig.

Ihre Katrin Ebner-Steiner

 

 

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 An

Regierung von Niederbayern

Regierungspräsident

Heinz Grunwald

 

 

Deggendorf, 29.06.2016

OFFENER BRIEF   

(In Kopie an die Presse und Fraktionen im Kreistag)

 

Sehr geehrter Herr Regierungspräsident Grunwald,

bei der Abwicklung des Aufbauhilfeprogramms zur Beseitigung der Flutschäden vom Mai/Juni 2013 handelt es sich um eine Aufgabe des Freistaates Bayern. Die Zuständigkeit für das Aufbauhilfeprogramm für Vereine liegt nach Auskunft vom Landratsamt Deggendorf bei der Regierung von Niederbayern. Deswegen wende ich mich an Sie.

Der Deggendorfer Zeitung war zu entnehmen, dass die Fluthilfe, die die Gemeinde nach der Naturkatastrophe von 2013 bekommen hat, zum großen Teil zur Finanzierung des drei Millionen Euro teuren Neubaus der Moschee in Deggendorf (Unterer Sommerfeldweg) verwendet wurde. Die hochwasserbeschädigte alte Moschee war ein Zwei-Familien-Haus in der Rosenstraße. Gesetzlich erlaubt ist nur die Kostenerstattung von bis zu 80 Prozent des zerstörten Gebäudewerts, nicht aber die Bezuschussung eines wesentlichen größeren Neubaus.

Deswegen bitten wir um Beantwortung folgender Fragen:

1.     Wie hoch war der Schaden/ Gebäudewert der zerstörten Moschee?

2.     Wie hoch ist der Gebäudewert der neuen Moschee?

3.     Zu wie viel Prozent wurde der Bau der neuen Moschee bezuschusst (Geleistete und noch nicht geleistete Geldbeträge?)

4.     Welche Summe aus dem Fluthilfe-Programm wurde für die neue Moschee bezahlt oder soll noch bezahlt werden?

5.     Wurde Geld aus dem eventuell nicht ausgeschöpften Fluthilfefonds von Bund und Ländern von 2013 für die neue Moschee eingesetzt oder ist das geplant?

6.     Wer ist aktuell Bauherr des Projekts? (Auskunftspflicht gemäß der Vorschrift zum öffentlichen Anbringen eines Bauschildes. Hier greift kein Datenschutz)

7.     Gab es nach dem offiziellen Baubeginn im Mai 2015 Ergänzungen/ Änderungen bei der Baugenehmigung und wenn ja, welche waren das?

 

Hintergrund-Information zu den Fragen:

In Bayern, wo 1,3 Milliarden Euro bereitgestellt waren, wurden bis Juli 2014 nur 300 Millionen an die Geschädigten überwiesen. Allein im Landkreis Deggendorf waren 954 Häuser und Wohnungen bis unters Dach geflutet. 150 Häuser mussten abgerissen werden. Alleine die Flutopfer in Deggendorf erhielten zum Stichtag 31. Dezember 2013 aus dem von Bund und Ländern finanzierten Fonds 47 Millionen Euro. Laut Angaben von Landrat Bernreiter am 15.8.2013 gegenüber der Presse belaufen sich die Schäden  auf insgesamt 507 Millionen Euro. «Wir rechnen mit etwa 1.400 Anträgen auf Fluthilfe», sagte Bernreiter damals. Für Schäden von Privathaushalten oder Unternehmen können Leistungen bis zur Höhe von 80 Prozent gewährt werden. Geschädigte müssen daher in der Regel einen Eigenanteil von 20 Prozent tragen.

  

Mit freundlichen Grüßen

 

AfD Kreisverband Deggendorf

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Katrin Ebner-Steiner 

Mitglied im Landes- und Bezirksvorstand

Vorsitzende im Kreisverband Deggendorf